Arbeitsfelder
Endonasale_TränenwegschirurgieEndonasal_lacrimal_duct_surgeryEndonasale_TränenwegschirurgieEndonasale_TränenwegschirurgieEndonasale_Tränenwegschirurgie

Endonasale Tränenwegschirurgie

Mit dem Konzept der endonasalen Nasennebenhöhlenchirurgie wird bei Tränenwegs-abflußstörungen einhergehend mit einer vermehrten Tränenwegssekretion und häufigen Entzündungen des betroffenen Auges durch die Nase ein direkter Zugang zum Tränenweg mit Implantation eines Silikonschlauches vorgenommen. Der Schlauch dient hierbei zur Schienung des Tränenweges und wird nach einer bestimmten Zeit ambulant entfernt. Ein aufwändiges operatives Verfahren mit Schnitt von außen sowie ein langer stationärer Aufenthalt sind nicht mehr erforderlich.

Ursachen für eine Tränenwegsabflußstörung können Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Stein- oder Tumorbildungen des Tränenweges sowie Verletzungen sein.

Technik: endonasal mikroskopisch

Aufenthalt: 1 Nacht Bild Diodenlaser

Anästhesie: Vollnarkose

Verband: leichte Nasentamponade 1 Nacht

Schmerzen: kaum, Silikonschlauch wird ohne Probleme toleriert

Ergebnis: nach Entfernung des Silikonschlauches


Letzte Änderung: 11.06.2010